Psychotherapie Hamburg (HPG)

Psychotherapie in Hamburg (HPG). Im Leben gibt es hin- und wieder Lebensphasen, in denen eine Mangelsicht vorherrscht. Das gesamte eigene Leben oder bestimmte Teilaspekte davon werden negativ bewertet: Immer wieder passiert es, dass ich bestimmte Dinge nicht hinbekomme. Ich fühle mich in diesen Situationen unzureichend.
In solchen Momenten laufen dann bestimmte Denkmuster ab. Diese destruktiven „Programme“ schalten sich ganz von alleine ein und bestimmen dann die Selbstsicht und damit auch die Stimmung. Beispiele dafür sind die Katastrophisierung, das Schwarz-Weiß-Denken und die sogenannte Personalisierung.

Destruktive Programme lassen sich überschreiben – Psychotherapie Hamburg

Eine Psychotherapie bietet Ihnen die Möglichkeit, darüber mit einem Psychologen fokussiert zu sprechen. Eventuell wird ihnen in den Psychotherapiesitzungen klarer, wieso sich die Dinge in bestimmter Weise gestalten: Sie erkennen dann bestimmte Muster in Ihrem Leben. Diese Wiederholungen haben Ihren Beginn sehr häufig in der Kindheit. Die Herkunftsfamilie und biographische Ereignisse spielen dann eine zentrale Rolle.

Verstehen ist wichtig

Das Verstehen spielt eine wichtige Rolle für eine mögliche Veränderung. Diese Auseinandersetzung mit dem lebensgeschichtlichen Hintergrund kann dann zu einem Verstehen führen. Aus der vorherigen Mangelsicht wird dann mehr und mehr ein verständnisvollere Sicht auf sich selbst: Ein milderer Blick ins Gestern kann den mitmenschlichen Kontakt im Heute verbessern und aufwerten. Die entstehende Selbsterkenntnis kann dann zu Selbstannahme und Selbstakzeptanz führen. Das kann sich positiv auf eine partnerschaftliche Beziehung auswirken. Auch bei Konflikten am Arbeitsplatz können Patienten davon profitieren. Wichtige Kompetenzen und Bewältigungsstrategien können schrittweise in den Wochen und Monaten der Therapie erlernt werden.

Ablauf der Psychotherapie

In einem Vorgespräch erhalten Sie Informationen über den Ablauf der Sitzungen. Die Psychotherapie beginnt mit dem Erstgespräch. Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen und die folgenden 4 Sitzungen sind die sogenannten probatorischen Sitzungen. Sie und auch der Therapeut entscheiden dann ob und in welcher Form eine weitere Zusammenarbeit stattfinden soll.

Die Methoden in meinen Sitzungen kommen aus den Therapieverfahren Systemische Therapie, Gesprächspsychotherapie und Techniken der Verhaltenstherapie.

Möchten sie noch etwas über Psychotherapie wissen. Fragen beantworte ich Ihnen gerne.